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Laptop-Computer auf einem Tisch, der eine stark unscharf abgebildete Webseite in einem Web-Browser anzeigt mit einem Fenster darüber – zu einer stark seheingeschränkten Barrierefreiheits-Persona namens Ashleigh

Digitale Barrierefreiheit sicherstellen – wie wir prak­tische Fortschritte machen

Für digitale Barrierefreiheit in Deutschland passiert weiterhin zu wenig. Wir haben zuletzt vor zwei Jahren darüber geschrieben. Noch immer ist von 7.239 getesteten staatlichen Webseiten keine einzige vollständig barrierefrei, so der neueste Bericht der BFIT-Bund. Keine erfüllte sämtliche Testkriterien, auch wenn sie „oftmals zumindest in Teilen weiterhin nutzbar“ sind.

Die Einhaltung von Barrierefreiheitsstandards in Digitalisierungsprojekten stellt eine Herausforderung dar. Es braucht Expertise, wenn 98 Prüfschritte erfüllt werden sollen. Das bedeutet, dass Barrierefreiheit als zentrale Aufgabe in die Arbeit der Teams und Produkte integriert werden muss. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über unsere Aktivitäten beim DigitalService, um digitale Barrierefreiheit sicherzustellen.

Wir arbeiten an mehr Services denn je. Für diese wollen wir sicherstellen, dass alle Menschen sie gut benutzen können. Dabei arbeiten wir nach den vier Prinzipien der international gültigen Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Diese sind auch in Deutschland aufgrund einer europäischen Richtlinie gesetzlich verankert. Sie beschreiben die Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit und Robustheit digitaler Angebote.

Internes Training, externe Sichtbarkeit und eine wachsende Community

Kolleg:innen, die neu beim DigitalService starten, werden mit den WCAG-Prinzipien vertraut gemacht. Seit knapp vier Jahren ist eine einstündige „Einführung in die Barrierefreiheit“ ein Segment des zehnteiligen Onboardings. Wir verbessern das Training stetig. Mittlerweile wurden rund 200 Kolleg:innen in den Grundlagen digitaler Barrierefreiheit geschult. Unser neuer Chief Technology Officer nahm ebenso teil wie unsere neue Office Managerin, denn Barrierefreiheit betrifft die Arbeit aller bei uns.

Für unsere Entwicklungsteams gingen wir einen Schritt weiter. Wir begannen damit, spezifische fachliche Workshops zu entwickeln und anzubieten. Im Januar 2026 nahmen 40 Kolleg:innen aus den Bereichen Design, Software-Entwicklung und User Research an einem praktischen Training zu Hochkontrastmodi teil. Sie lernten, warum für manche Menschen mit visuellen Einschränkungen ein erhöhter Farbkontrast wichtig ist, wie man dafür entwickelt und wie man das Entwickelte testet. Diese Schulung hatte eine sofortige und nachhaltige Wirkung. Über verschiedene Teams hinweg wurden umgehend Probleme in bestehenden Angeboten festgestellt, Verbesserungen eingearbeitet und live gestellt. Wir testeten auch andere Verwaltungsangebote und kontaktierten anschließend die entsprechenden Kolleg:innen in anderen Digitaleinheiten, um sie auf Probleme hinzuweisen.

Wo wir konnten, sprachen wir über unsere Arbeit. Wir hielten Vorträge bei lokalen Meetups in Berlin, boten Workshops auf nationalen Fachkonferenzen an und präsentierten auf Einladung internationaler Technologiekonzerne unsere Herangehensweisen. Durch diesen breiten Austausch lernen wir weiter und können Feedback zu unserer Arbeitspraxis erhalten.

Autorin Marion bei einer Präsentation ihrer Arbeit neben einem Monitor, auf dem ein Foto von vier Menschen vor einem Laptop mit dem Titel „Schulungen mit Expert:innen“ zu sehen ist

Im Rahmen unserer Community-Arbeit nutzten wir zudem eigene Formate, um sie sichtbar zu machen. Bei unserem ersten Demo Day präsentierten wir unsere Arbeit zur Barrierefreiheit vor Vertreter:innen aus Verwaltung und Politik. Beim Girls’Day machten wir die nächste Generation von Digitalisiererinnen mit Inklusion vertraut. Auch widmeten wir einen Abend unserer englischsprachigen „Öffentliches Gestalten“-Reihe dem Thema „Accessible for everyone“. Dort gaben wir einen Einblick darin, wie wir Justizleistungen sprachlich und technisch inklusiv gestalten. Auch mit der internationalen Design-in-Government-Community teilten wir in einem Community-Call, wie wir vorgehen. Für die Service Gazette schrieben wir nieder, wie wir maßgeblich auf der Vorarbeit unserer britischen Kolleg:innen aufsetzten und wie uns das beschleunigte.

Unsere etablierten „Pizza-powered Accessibility Checks“, bei denen wir mit einem Stück Pizza Webseiten auf Fehler hin untersuchen, haben wir ebenfalls für andere geöffnet. Wir testeten damit Teile der ELSTER-Steuerangebote. Auch ließen wir im Oktober 2025 auf Anfrage Kolleg:innen vom CityLAB Berlin daran teilnehmen, da sie neugierig auf das Format waren.

Grundlagen schaffen, Strukturen aufbauen, Prozesse definieren

Nachdem ein notwendiges Bewusstsein für Barrierefreiheit in unserer wachsenden Organisation aufgebaut war, konnten wir uns Strukturen, Prozessen und weiterreichenden Fertigkeiten widmen. Unsere Arbeit im Projekt „Zugang zum Recht“ war dafür ideal. Wir entwickeln mit service.justiz.de eine Plattform, auf der regelmäßig neue Justiz-Services an den Start gehen. Dafür sind wir darauf angewiesen, skalierbare Abläufe zu schaffen.

Um Barrierefreiheit in diesen skalierbaren Prozess zu integrieren, haben wir im vergangenen Jahr in Team-Workshops einen Plan für sämtliche Barrierefreiheitsaktivitäten entwickelt. Dieser Plan gliedert sich in vier Hauptthemenbereiche: Compliance, Forschung, Prozesse und Schulungen. Jeder Themenbereich umfasst eine oder mehrere Initiativen. Diese Initiativen werden in unsere vierteljährliche Initiativenplanung integriert. Auf diese Weise umfasst jedes Quartal mindestens eine Barrierefreiheitsinitiative, für die jeweils unterschiedliche Personen verantwortlich sind. Ein Beispiel für eine solche Initiative war die Umstellung unserer Benutzeroberfläche auf das KERN Design-System. Unser Ziel war es, bei der Umstellung aller Komponenten, Stile und Seitenvorlagen unser derzeitiges Niveau an Barrierefreiheit beizubehalten.

Wir mussten sicherstellen, dass sämtliche Seitenelemente und jede archetypische Seitenstruktur den höchsten WCAG-Maßstäben entsprechen. Dabei stießen wir auch an die Grenzen dessen, was auf Plattformebene sichergestellt werden kann. Wir merkten: Struktur- und Navigationstests müssen stets auf Serviceebene stattfinden. Tests zur Tastatureingabe sind dagegen auf Plattform- und Serviceebene erforderlich.

Dabei war es unverzichtbar, weitere Teammitglieder zu befähigen. Eine Kollegin war zunächst unsicher, wie sie Tastaturtests angehen sollte, und bat um Unterstützung. Die bekam sie. Beim zweiten Mal testeten wir im Pairing, sodass sie in der dritten Runde gänzlich selbstständig testen konnte.

Aus dieser Arbeit heraus leiteten wir interne Anleitungen für Kolleg:innen aller Teams ab. Diese sind strukturiert aufbereitet und in unserem Intranet abrufbar. Eine Anleitung ist für die Zusammenarbeit von Designer:innen und Entwickler:innen verfasst. Sie enthält eine kurze Checkliste, die Vertreter:innen aus beiden Disziplinen durchgehen sollen. Eine weitere beschreibt, wie wir PDF-Dateien weitestgehend barrierefrei anlegen können – falls es weiterhin PDF-Dateien benötigt.

Wir testeten verschiedene Justiz-Services jedoch nicht nur mit Expert:innen, sondern bezogen auch Nutzende mit Einschränkungen ein. Den Service zur digitalen Zahlungsklage für Fluggastrechte testeten wir mit fünf Personen, die blind oder stark seheingeschränkt sind. Den Online-Service zur Beantragung von Beratungshilfe prüften wiederum Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Bei beiden Testformaten unterstützten uns externe Partnerorganisationen. Sie halfen sowohl bei der Rekrutierung von Teilnehmenden als auch bei der Durchführung der Tests. Noch haben wir nicht die Erfahrung und Routine, um beispielsweise blinde Teilnehmende in Remote-Tests mit Tastaturkurzbefehlen durch spezifische Videotelefonie-Software zu navigieren. Auf Basis unserer Erfahrungen aus den Justizprojekten bauten wir unsere interne Datenbank externer Spezialanbieter weiter aus. Über das Intranet steht diese allen Teams im DigitalService zur Verfügung. Darüber hinaus arbeiten wir derzeit mit unseren Kolleginnen aus der Beschaffung daran, die Beschaffungsprozesse für alle Teams noch effizienter zu gestalten. Je geringer die Hürden und je leichter das Testen, desto häufiger passiert es.

Mit unseren Kolleg:innen aus der Software-Engineering-Disziplin gingen wir in einen intensiveren Austausch über die Möglichkeiten und Grenzen des automatisierten Testens. Wir sind uns jedoch bewusst, dass selbst mit KI-unterstützten Tools im Durchschnitt nicht mehr als 30 % der Fehler identifiziert werden können. Einige Expert:innen fanden heraus, dass in Feldtests gar nur vier bis zehn Prozent der tatsächlichen Probleme durch automatisierte Tests erkannt werden. Daher bleiben manuelle Tests sowie Tests mit betroffenen Personen unerlässlich.

Computer-Monitor in einem modernen Büroumfeld, das 6 simple und farbenfrohe Illustrationen von Personen zeigt mit der Überschrift „Personas entdecken“, sie haben verschiedene Hauttöne, Frisuren, Accessoires und Alter, eine Person schaut auf den Monitor

Von neuen Formaten zu eigenen Tools und einem Erfahrungsraum

Um verschiedene Lebensumstände besprechbar zu machen, arbeiten wir seit einigen Jahren mit Accessibility-Personas. Sie wurden von britischen Kolleg:innen des Government Digital Service auf einer umfangreichen Datenbasis erarbeitet. Dazu gehört Simone, eine Person mit Sehbehinderung, die Inhalte stark vergrößert. Ein anderes Profil ist Chris – eine mittelalte Person mit Rheuma, die ausschließlich die Tastatur benutzt und keine Maus oder kein Trackpad. Bei Ashleigh, einer blinden Person, ist in der Simulation der Bildschirminhalt stark unscharf. So braucht es einen Screenreader, um die Inhalte einer Webseite zu erfassen.

Während unserer regelmäßigen Pizza-Tests stellten wir fest, dass die Handhabung noch zu umständlich war. Es dauerte zu lange, die entsprechenden Profile für die Personas auf den Computern unserer Kolleg:innen einzurichten. Wir entwickelten daraufhin eine kleine Browser-Erweiterung. Sie ermöglicht es, schnell zwischen den verschiedenen Profilen zu wechseln. Weil es damit einfacher geworden ist, die Persona-Simulationen zu starten, können wir häufiger testen.

Seit letztem Jahr ist die Browser-Erweiterung im Webstore kostenfrei erhältlich. Inzwischen nutzen sie über 1.000 Anwender:innen aus allen Teilen der Welt. Sie läuft in zahlreichen modernen Webbrowsern, darunter Chrome, Microsoft Edge, Brave und Vivaldi.

Kürzlich haben wir die Browser-Erweiterung um weitere Funktionen ergänzt. Neben Deutsch und Englisch fügten wir Französisch als dritte Sprache hinzu. Für die deutsche Version der Accessibility-Personas entwickelten wir eine neue Webseite, die sie dokumentiert. Außerdem folgt die Browser-Erweiterung nun dem KERN Design-System, das wir in allen neuen Projekten verwenden.

Auf dem Bildschirm eines Laptops wird eine Webseite mit einem Popup-Fenster mit der Überschrift „Barrierefreiheits-Personas simulieren“ angezeigt. Das Popup-Fenster zeigt 2 Optionen mit Simone und Ron, eine Person mit Legasthenie und zitternder Hand und ohne unterstützender Technologie, beide zeigen einen Knopf namens „Simulieren“

Um den Accessibility-Personas und unseren Tools mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, richteten wir im letzten Mai ein Empathie-Labor ein. Dafür gestalteten wir zum Global Accessibility Awareness Day dauerhaft einen Teil einer Büroetage um. Er soll Kolleg:innen zum noch häufigeren Testen anregen und Besucher:innen unsere Arbeit im Bereich der digitalen Barrierefreiheit zugänglich machen.

An einer Theke werden alle sieben Accessibility-Personas vorgestellt. Vorgeschlagene Testschritte lassen einen sofort mit der Überprüfung aus ihrer Sicht beginnen. Aus unserem zuvor entwickelten „Wie viele Menschen?“-Tool entnahmen wir Zahlen, die die Größenordnung der Betroffenen und damit die Relevanz der Arbeit verdeutlichen. Wir plakatierten sie in leuchtenden Farben an die Wand. Sie geben an, wie viele Millionen Menschen in Deutschland auditive, kognitive, motorische, verbale und visuelle Einschränkungen haben. Simulationsbrillen ermöglichen es Besuchenden, verschiedene visuelle Beeinträchtigungen nachzuvollziehen.

Eine Person sitzt an einer weißen Theke und beschäftigt sich mit an einem Laptop-Computer mit Thema Barrierefreiheit. Umgebende Poster und Icons zeigen Statistiken zu Behinderungen in Deutschland, darunter Seh-, Hör-, motorische, kognitive und sprachliche Beeinträchtigungen.

Darüber hinaus testen wir seit einigen Wochen intern neue Tools. Sie sollen uns helfen, bereits früh in der Entwicklung von Services einzuschätzen, wie einfach oder kompliziert ihre Sprache ist. Eines dient der Analyse des Sprachniveaus von Texten. Es prüft, ob bereits das Sprachlevel B1, das der Servicestandard mittlerweile verbindlich vorgibt, erreicht ist. Das Sprachlevel B1 ist ebenfalls erforderlich, um die Stufe AAA der jeweiligen WCAG-Kriterien zu erreichen.

In der Auswertung eines eingefügten Textes gibt unsere webbasierte Anwendung eine Einschätzung zur Lesbarkeit ab. Dafür bezieht es Formeln aus Indizes für Lesbarkeit ein. Diese umfassen Faktoren wie die Satzlänge und die Anzahl der Silben pro Wort. Zudem sind die Regeln der neuen DIN-Norm 8581-1 zur Einfachen Sprache einbezogen. Ein weiterer Prototyp, den wir gerade testen, prüft auf problematische oder kritische Begriffe. Er soll uns im Entwurfsprozess anzeigen, wenn im Textentwurf noch nicht erläuterte Abkürzungen oder juristisches Fachvokabular enthalten sind. Denn diese können für Menschen merkliche Verständnishürden darstellen.

Mit einer ersten Einschätzung der Schwierigkeitsstufe eines Textes kann ein Entwicklungsteam weiter an Vereinfachungen arbeiten. Die Designer:innen, die die Sprache justieren, erhalten beim Arbeiten sofortiges Feedback. Auch ersetzen die Tools in diesem Fall keine Tests mit Nutzenden. Sie ermöglichen jedoch Inputs für eine schnellere, frühere und kostengünstigere Iteration im laufenden Prozess.

Da die Verständlichkeit eine zentrale Säule der WCAG-Kriterien und der digitalen Barrierefreiheit im Allgemeinen ist und Verwaltungsangebote maßgeblich sprachbasiert sind, sind diese Überprüfungen enorm wichtig.

Wir planen, nach weiteren Tests und Verbesserungen auch diese Tools offen bereitzustellen, damit andere von unseren Entwicklungen profitieren können.

Erfahrungen teilen und verwaltungsübergreifend vernetzen

Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Verwaltungseinheiten.

Im Rahmen unserer Tätigkeiten zur Überarbeitung des Servicestandards und Entwicklung neuer Servicequalitätskriterien arbeiteten wir Seite an Seite mit den Kolleg:innen der BFIT-Bund und des Landeskompetenzzentrums für Barrierefreiheit des Landes Hessen. Nutzbare und barrierefreie Angebote müssen zum Standard werden, statt eine Ausnahme zu bleiben. Dafür legen wir gemeinsam neue Grundlagen für die gesamte deutsche Verwaltung.

Zum Global Accessibility Awareness Day in diesem Jahr organisieren wir gemeinsam mit dem NExT-Netzwerk und dem Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) eine interaktive Vormittagsveranstaltung. Sie soll noch mehr Verwaltungsmitarbeitenden eine plastische und praktische Vorstellung von digitaler Barrierefreiheit vermitteln und zeigen, was dafür zu tun ist. Im aktiven Workshop-Teil lassen wir mit den Personas über unsere Browser-Erweiterung Teilnehmende verschiedene Webseiten testen. Praktisch zu erleben, was andere erfahren, hilft, ein breiteres Bewusstsein für digitale Barrierefreiheit zu schaffen.

Im Juni nehmen wir an einem Panel zum Thema „Inklusive & resiliente Organisationen“ teil. Für den Podcast „Unlimited – Digital für alle“ der BFIT-Bund haben wir eine Episode zu barrierefreiem Formulardesign aufgezeichnet. Sie erscheint in einigen Wochen. Darin unterhalten wir uns sowohl über das praktische Vorgehen als auch über die notwendigen Rahmenbedingungen, um Online-Services der Verwaltung barrierefrei zu gestalten.

Ein Überblick über unsere Arbeit ist auf der Themenseite „Barrierefreiheit sicherstellen“ zu finden. Alle Ressourcen sind dort verlinkt und wer an einem Austausch oder Besuch interessiert ist, kann uns kontaktieren. Nur gemeinsam können wir die Zugänglichkeit staatlicher digitaler Angebote in Deutschland erhöhen.


Porträtfoto der Autorin Marion Couesnon

Marion Couesnon

arbeitet seit Herbst 2023 als UX Designerin mit Schwerpunkt digitaler Barrierefreiheit beim DigitalService. Sie hat Grafik- und Media-Design in Frankreich und der Schweiz studiert und ist ausgebildete Accessibility-Spezialistin. Ihre Mission ist, Technologie inklusiver zu machen – wofür es ihrer Ansicht radikalen Wandel benötigt. Sie kocht, backt und fermentiert in ihrer Freizeit.

Portrait Foto des Autors Martin Jordan

Martin Jordan

arbeitet als Head of Design & User Research beim DigitalService. Zuvor war er für über sechs Jahre als Head of Service Design im Cabinet Office in London tätig. Dort trieb er beim Government Digital Service die digitale Transformation der britischen Verwaltung und ihrer Verwaltungsdienstleistungen voran. Auch verantwortete er den britischen Servicestandard und das GOV.UK Service Manual. Martin ist leidenschaftlicher Bahnreisender. In den vergangenen Monaten fuhr er mit dem Zug von Berlin nach Edinburgh in Schottland und Barcelona in Spanien. Als Nächstes stehen Schweden und Süditalien auf der Reiseroute.