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Komplexe Vorgänge einfach digitali­sieren

Mitarbeitende des Digital Service bei einer Besprechung

Wir sind die zentrale Digitalisierungs­einheit des Bundes

Mit interdisziplinären Teams bauen wir eigene Software-Entwicklungskapazitäten für den Bund auf. Die von uns mit agilen Methoden entwickelten digitalen Anwendungen stellen die Bedürfnisse der Nutzer:innen in den Mittelpunkt. Unsere Fellowships Tech4Germany & Work4Germany bringen externe Digitaltalente und Veränderungsexpert:innen in Ministerien, um die Vorteile neuer Arbeitsmethoden erlebbar zu machen und Digitalvorhaben besser umzusetzen. Der DigitalService wurde 2020 als Bundes-GmbH aufgesetzt. Er ging hervor aus dem Non-Profit-Start-up 4Germany.

Wir arbeiten für ein digitales Deutschland.

Unsere Mission: Mit nutzerzentrierten digitalen Services verbessern wir messbar die Interaktion der Bürger:innen mit dem Staat. Über eigene Produktentwicklung hinaus treiben wir die digitale Transformation der Verwaltung voran, indem wir uns für bessere Rahmenbedingungen für digitale Produktentwicklung einsetzen.


Leadership-Team

Portrait picture of Christina Lang, CEO at DigitalService

Christina Lang
Chief Executive Officer

Porträtfoto von Anja Theurer, CFO beim DigitalService

Anja Theurer
Chief Financial Officer

Porträtfoto von Stephanie Kaiser, CPO beim DigitalService

Stephanie Kaiser
Chief Product Officer

Porträtfoto von Magdalena Zadara, Chief of Staff & Strategy beim DigitalService

Magdalena Zadara
Chief of Staff & Strategy

Porträtfoto von Christian Kaatz, Head of Engineering beim DigitalService

Christian Kaatz
Head of Engineering

Porträtfoto von Anna-Lisa Obermann, Head of People & Workplace beim DigitalService

Anna-Lisa Obermann
Head of People & Workplace

Porträtfoto von Clara Völker, Head of Product beim DigitalService

Dr. Clara Völker
Head of Product

Porträtfoto von Julia Müller, Head of Communications beim DigitalService

Julia Müller
Head of Communications

Porträtfoto von Martin Jordan, Head of Design & User Research beim DigitalService

Martin Jordan
Head of Design & User Research

Portätfoto von Lisa Schönfelder, Head of Finance beim DigitalService

Lisa Schönfelder
Head of Finance

Porträtfoto von Jutta Kling, Head of Transformation beim DigitalService

Dr. Jutta Kling
Head of Transformation

Meilensteine

November 2023

Nach der Migration von über einer Million Rechtsprechungsdokumenten (z. B. Gerichtsurteile) startet das Neue Rechtsinformationssystem (NeuRIS) bei der Dokumentationsstelle des Bundesgerichtshofs in den Pilotbetrieb.

Alle Teilnehmenden des 4. Work4Germany Jahrgangs stehen zusammen auf einer Bühne
September 2023

Der 4. Work4Germany Jahrgang startet mit 20 Fellows, die an 19 ausgewählten Projekte arbeiten. Diese haben erstmals zwei thematische Schwerpunkte: Sie sind entweder Digitalisierungsvorhaben oder befassen sich mit der ministeriellen Gesetzesvorbereitung.

Das Bundesministerium der Justiz und das Team „Digitale Rechtsantragstelle“ launchen eine Beta-Version eines ersten Online-Services für die Beratungshilfe. Auf der Website „Justiz-Services – Rechtsinformationen und digitale Anwendungen“ finden Bürger:innen Informationen und Tipps zur Antragstellung und können in einem Vorab-Check herausfinden, ob ihnen Beratungshilfe zusteht.

Drei Teilnehmer der interministeriellen Arbeitsgruppe im Rahmen des Digitalcheck an einem Tisch
August 2023

Das Bundeskabinett beschließt Eckpunkte zum Digitalcheck und unterstreicht dadurch, dass digitaltaugliche Gesetze unabdingbar für die erfolgreiche digitale Umsetzung politischer Vorhaben sind. Besonders innovativ: Statt bereits im Vorfeld Maßnahmen und Lösungen zu definieren, vereinbart der Kabinettsbeschluss ein iteratives, nutzergetriebenes Vorgehen und einen ressortübergreifenden Ansatz – wie vom Team Digitalcheck bereits seit Projektstart praktiziert.

April 2023

Work4Germany hat ab jetzt eine unbefristete Arbeitsnehmerüberlassungserlaubnis. Fellows gehen ein befristetes Arbeitsverhältnis mit dem DigitalService ein. Sie werden für den gesamten Zeitraum des Vertrages – also für die sechs Monate des Fellowships – an ein Ministerium überlassen und sind den Angestellten dort in allen wesentlichen Arbeitsbedingungen rechtlich gleichgestellt.

Ein Laptop steht geöffnet auf einem Schreibtisch; auf dem Bildschirm ist die Folie einer Präsentation zu sehen auf der „5 Prinzipien für digitaltaugliche Gesetze“ steht
Januar 2023

Der Digitalcheck, den wir mit dem federführenden BMI erarbeiten, wird für neue Regelungsvorhaben auf Bundesebene angewandt. Er schafft die grundlegenden Voraussetzungen dafür, dass neue Gesetze in Zukunft digital umsetzbar sind.

November 2022

Die BundesIdent App wird als zusätzliche Identifikationsmöglichkeit – neben dem ELSTER-Konto oder einem Freischaltcode per Brief – in den Online-Dienst „Grundsteuererklärung für Privateigentum“ eingebunden. Bis Ende Januar 2023 steigt der Anteil der Identifizierungen mit BundesIdent auf 19,9%.

Eine Gruppe von Personen läuft in einem schräg abfallenden, tunnelartigen Zugang mit hohen Wänden nach unten in Richtung einer hell erleuchteten Garderobe; der Zugang ist in blaues Licht gehüllt; am oberen Rand des Zugangs steht „Schwelle zur Veränderung“
Oktober 2022

Auch in diesem Jahr folgen mehr als 300 Gäste aus Politik, Verwaltung, Medien & Digitalisierung unserer Einladung zur Tech4Germany & Work4Germany Abschlussveranstaltung. Vorgestellt werden die Ergebnisse aus 38 Projekten in 16 Bundesministerien & -behörden.

September 2022

Virtuell und vor Ort in unserem Büro in Berlin feiern wir gemeinsam, dass unser Team beim DigitalService auf mittlerweile über 100 Kolleg:innen gewachsen ist.

August 2022

Der 5. Tech4Germany Jahrgang startet mit über 60 Fellows und Projektpartner:innen. Gemeinsam arbeiten sie für drei Monate an acht Projekten.

Juli 2022

Der gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) entwickelte Service „Grundsteuererklärung für Privateigentum“ ist live. Er unterstützt private Eigentümer:innen bei der Abgabe der Grundsteuererklärung.

Gruppenfoto des Work4Germany Jahrgangs 2022
Mai 2022

Der 3. Work4Germany Jahrgang startet mit einer Rekordbeteiligung von 30 Fellows und Change-Projekten in 13 Ministerien und Bundesbehörden.

Aus „DigitalService4Germany GmbH“ wird „DigitalService GmbH des Bundes“.

April 2022

Das Team des DigitalService nimmt die Arbeit an der ersten Anwendung für das BMJ auf und entwickelt mit NeuRIS (Neues Rechtsinformationssystem) einen zentralen Ort, über den Gesetze, Verordnungen und Urteile auf Bundesebene offen – und vor allem einfach – zugänglich sein werden.

März 2022

Das Software-Team des DigitalService arbeitet an einem zweiten Projekt für das BMF: Im Rahmen der Grundsteuerreform entwickeln wir einen vereinfachten digitalen Steuerservice für die Feststellung des Grundsteuerwerts – die „Grundsteuererklärung für Privateigentum“.

Der Steuerlotse – das vereinfachte, vorausgefüllte Online-Steuerformular für Menschen im Ruhestand – ist ab sofort für das Veranlagungsjahr 2021 verfügbar.

Screenshot vom Online-Meeting mit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim DigitalService.
Oktober 2021

Virtueller Abschiedsbesuch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim DigitalService.

Abschlussveranstaltung Tech4Germany & Work4Germany
Oktober 2021

Tech4Germany & Work4Germany Abschlussveranstaltung mit mehr als 300 Gästen aus Politik, Verwaltung, Medien & Digitalisierung. Vorstellung der Ergebnisse aus 27 Projekten in 19 Bundesministerien & -behörden.

Personen im Meeting im ersten eigenen Büro im August 2021
August 2021

Das Team wächst weiter und zieht um. Aus dem Co-Working Space geht es in das erste eigene Büro in Berlin Kreuzberg.

Personengruppe zum Start des 4. Tech4Germany Jahrgangs im Juli 2021
Juli 2021

Start des 4. Tech4Germany Jahrgangs mit 28 Fellows und Digital-Projekten in 7 Bundesministerien und -behörden.

Juni 2021

Die erste Anwendung des DigitalService wird live geschaltet. Die Kollaborationsplattform Agora soll es Mitarbeiter:innen im Öffentlichen Gesundheitsdienst ermöglichen, sich untereinander besser zu vernetzen und auszutauschen.

Die zweite Anwendung, diesmal direkt für Bürger:innen, geht an den Start. Der Steuerlotse führt steuerpflichtige Senior:innen in wenigen Minuten online durch eine vereinfachte Steuererklärung.

Gruppenfoto am Start des 2. Work4Germany Jahrgangs im Mai 2021
Mai 2021

Start des 2. Work4Germany Jahrgangs mit 20 Fellows und Change-Projekten in 12 Ministerien und Bundesbehörden. Mit “Re-Design ministerieller Gesetzesvorbereitung” wird erstmals ein ressortübergreifendes Projekt (BKAmt, BMAS, BMI, BMJV und NKR) aufgesetzt.

April 2021

Zwei weitere Projekte mit den Software-Teams des DigitalService starten: UseID hat zum Ziel, die Akzeptanz der eID-Funktion des Personalausweises zu steigern. Gemeinsam mit BMJV und BfJ wird die Entwicklung eines Rechtsinformationssystems vorbereitet.

Februar 2021

Der Aufsichtsrat steht fest und kommt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Vertreten sind neben Beteiligungsführung des Bundeskanzleramts und Vertretern aus BMI und BMF auch Wissenschaft, Unternehmertum und digitale Zivilgesellschaft.

November 2020

Die Software-Einheit startet mit der Entwicklung von 2 digitalen Anwendungen: Mit BMG und RKI entsteht die Kollaborationsplattform Agora. Mit dem BMF wird der Steuerlotse fortgeführt, der ursprünglich aus einem Tech4Germany Projekt entstand.

Oktober 2020

Der DigitalService4Germany nimmt seine Arbeit auf. Der Aufbau der Software-Entwicklungseinheit beginnt.

Tech4Germany Abschlussveranstaltung.

September 2020

Ankauf der 4Germany UG durch den Bund und Umwandlung in die DigitalService4Germany GmbH.

#WirVsVirus Abschlussveranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Chef des Bundeskanzleramtes Helge Braun, Staatsministerin Dorothee Bär und Bundesministerin Anja Karliczek.

Gruppenfoto Start Tech4Germany 3. Jahrgang im Juli 2020
Juli 2020

Start Tech4Germany 3. Jahrgang mit 32 Fellows und 11 Ministerien und Bundesbehören.

Frank Walter Steinmeier und Elke Büdenbender im Gespräch mit Tech4Germany und Work4Germany
Juni 2020

Besuch des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier und Elke Büdenbender bei Tech4Germany und Work4Germany im Rahmen des Digitaltages.

Gruppenfoto Start Work4Germany Pilotjahrgang im Mai 2020
Mai 2020

Start Work4Germany Pilotjahrgang mit 10 Fellows und 15 Innovationstreiberinnen und -treibern aus 9 Ministerien.

März 2020

Initiierung und Organisation des #WirVsVirus Hackathons der Bundesregierung mit 28.000 Teilnehmerinnern und Teilnehmern.

Januar 2020

Aufwuchs der 4Germany UG auf ein 9-köpfiges Team.

Gruppenfoto zur Vorstellung der Tech4Germany Ergebnisse vor dem Bundeskabinett im November 2019
November 2019

Vorstellung der Tech4Germany Ergebnisse vor dem Bundeskabinett im Schloss Meseberg.

Tech4Germany Abschlussveranstaltung im Oktober 2019
Oktober 2019

Tech4Germany Abschlussveranstaltung mit 400 Gästen.

Selfie der Gründungsmitglieder von 4Germany UG im August 2019
August 2019

Sonja Anton, Andrej Safundzic und Christina Lang gründen die 4Germany UG und sichern sich staatliche Pilotförderung.

Gruppenfoto zum Start von Tech4Germany im Juli 2019
Juli 2019

Start Tech4Germany 2. Jahrgang mit 27 Fellows und 6 Projekten.

April 2019

Idee zu Work4Germany und Vorstellung im Kanzleramt.

Gruppenfoto Tech4Germany Abschlussveranstaltung im September 2018
September 2018

Tech4Germany Abschlussveranstaltung mit allen beteiligten Häusern.

Gruppenfoto zum Start Tech4Germany Pilotjahrgang im Juni 2018
Juni 2018

Start Tech4Germany Pilotjahrgang mit 9 Fellows und 2 Projekten unter Schirmherrschaft des Chefs des Bundeskanzleramtes Prof. Dr. Helge Braun.

Aufsichtsrat

Dr. Julia Borggräfe steht vor einer hellbeigen Wand und blickt mit einem leichten Lächeln in die Kamera; sie trägt einen schwarzen Blazer über einem schwarzen Oberteil; ihre Haare sind kurz und grau meliert

Julia Borggräfe

Dr. Julia Borggräfe ist Juristin und arbeitet seit 2022 bei Metaplan als Associate Partner und Co-Geschäftsführerin der Metaplan Gesellschaft für Verwaltungsinnovation. Vor ihrem Wechsel in die Beratung hat sie als Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Abteilung Digitalisierung und Arbeitswelt sowie die Denkfabrik aufgebaut. Davor hatte sie eine Reihe von Führungsfunktionen in HR-Bereichen verschiedener Unternehmen in der Automobilbranche und dem Dienstleistungssektor inne. Sie berät zu Strategie- und Organisationsentwicklung sowie Innovations- und Transformationsprozessen, insbesondere mit Fokus auf Fragestellungen der digitalen Transformation.

Aufsichtsratmitglied und Bundes-CIO Markus Richter steht vor einer hellgrauen Steinwand und schaut mit einem breiten Lächeln in die Kamera bei dem seine Zähne zu sehen sind; er trägt ein blaues Sakko, ein hellblaues Hemd und eine dunkelrote Krawatte mit blauen und goldenen Streifen; er hat kurzes leicht grau meliertes Haar

Markus Richter

Dr. Markus Richter ist Volljurist. Nach Tätigkeiten im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den Bereichen Personal, Organisation, im Büro des Präsidenten sowie im Bereich Grundsatzfragen wurde er Gruppenleiter IT im Bundesverwaltungsamt und 2018 Abteilungsleiter für Infrastruktur und IT sowie CIO im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2018 wurde er Vizepräsident im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und im Mai 2020 dann Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik.

Aufsichtsratmitglied Julia Kloiber steht vor einem graublauen Hintergrund und blickt lächelnd in die Kamera; sie hat kurze schwarze Haare und trägt eine runde goldbraune Brille sowie ein schwarzes Oberteil; ihre Lippen sind rot geschminkt

Julia Kloiber

Julia Elisabeth Kloiber hat einen Bachelor in Art and Science von der University of Applied Sciences Joanneum in Graz (Österreich), mit Schwerpunkt Informationsdesign sowie einen Master of Arts von der Utrecht University (Niederlande), mit Schwerpunkt New Media and Digital Culture. Sie war Gründerin und bis 2018 Leiterin des deutschlandweiten Civic Tech Netzwerks Code for Germany sowie Initiatorin und bis 2018 Leiterin des von BMBF geförderten Prototype Fund. Seit 2018 ist sie Senior Fellow der Mozilla Foundation mit Schwerpunkt Zukunftstechnologien und Open Source. 2019 schließlich gründete sie die Superrr Lab gGmbH, deren Geschäftsführerin sie ist. Die Institution erforscht die Herausforderungen und Chancen neuer Technologien für die Gesellschaft.

Aufsichtsratmitglied Peter Parycek blickt mit einem leichten Lächeln direkt in die Kamera; er hat kurze braune Haare, die am Oberkopf licht sind; er trägt ein blaues Sakko und ein hellblaues Hemd; im Hintergrund ist schemenhaft und sehr unscharf zu erkennen, dass er im Freien auf einer Straße steht

Peter Parycek

Prof. Dr. Peter Parycek ist unter anderem Leiter des Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung der Donau-Universität Krems und Beiratsmitglied der Österreichischen Forschungsgemeinschaft (ÖFG). Zugleich leitet er in Deutschland das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer Fokus Institut Berlin. Als Rechtsinformatiker arbeitet er am Schnittpunkt rechtspolitischer, gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen. Von 2018 bis 2021 war er Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung.

Die Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner blickt leicht lächelnd in die Kamera; sie hat schulterlange rotblonde Haare, trägt eine runde schwarze Brille sowie einen grünen Blazer über einem seidig schimmernden Oberteil; im Hintergrund ist schemenhaft eine Glasfassade eines Bürogebäudes zu erkennen

Tabea Rößner

Tabea Rößner sitzt seit Oktober 2009 für Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Die Digitalpolitikerin widmete sich bereits früh Themen rund um neue Medien, Internet und Digitale Gesellschaft und war in den vergangenen zwei Legislaturperioden stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda. Seit Dezember 2021 hat sie den Vorsitz des Ausschusses für Digitales inne. Vor ihrem Wechsel in die Politik war die studierte Geisteswissenschaftlerin als freiberufliche Journalistin, Autorin und Redakteurin u. a. für das ZDF, RTL sowie verschiedene Zeitschriften tätig.

Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, steht bekleidet mit einem blauen Anzug, weißem Hemd und blau-karierter Krawatte vor einem hellgrauen Hintergrund und lächelt leicht in die Kamera; er hat kurze braune Haare und trägt eine runde anthrazitfarbene Brille

Stefan Schnorr

Stefan Schnorr ist seit Dezember 2021 als Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) tätig. Vor seinem Wechsel in das BMDV war er Leiter der Abteilung „Digital- und Innovationspolitik“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, heute BMWK. Stefan Schnorr ist ausgebildeter Jurist und begann seine berufliche Laufbahn als Verwaltungsrichter in Trier. 1994 folgte der Wechsel in die Verwaltung. Digitalthemen begleiten ihn seit 2010, als er die Leitung der Unterabteilung „Informationsgesellschaft, Medien“ und später der Unterabteilung „Haushalt, Personal, Organisation, Informationstechnik (CIO)" im damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie übernahm.

Aufsichtsratmitglied Heike Zirden blickt leicht lächelnd in die Kamera; sie steht vor einem hellen Hintergrund und trägt ein rotes Oberteil, welches in Ansätzen zu erkennen ist; sie trägt silberne Ohrringe und eine passende Kette dazu; ihre mittelblonden langen Haare sind zu einem Zopf nach hinten gebunden, eine Haarsträhne hängt neben ihrem linken Auge locker nach unten; sie trägt rosapinken Lipenstift und hat leicht geschminkte Augen

Heike Zirden

Heike Zirden ist seit März 2022 als Gruppenleiterin in der Abt. 6 im Bundeskanzleramt zuständig für Grundsatzfragen der Transformations- und Digitalpolitik und Gesellschaftlichen Dialog. Zuvor hat sie die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aufgebaut und geleitet. In der Denkfabrik wurden neue Formen der Zusammenarbeit erprobt und innovative Lösungen für die Zukunft der digitalen Arbeitsgesellschaft entwickelt.

Aufsichtsratmitglied Thomas Rieks steht vor einer hellgrauen Wand und schaut mit einem leichten Lächeln in die Kamera; er trägt ein schwarzes Sakko, ein hellblaues Hemd und eine dunkelblau gemusterte Krawatte; er hat kurze braun-grau melierte Haare

Thomas Rieks

Thomas Rieks ist Diplom-Kaufmann mit zusätzlichen einschlägigen Abschlüssen, namentlich Master of Science in Money, Banking and Finance (University of Birmingham), und Chartered Financial Analyst (CFA Institute, Virginia, USA). Vor seiner Tätigkeit als Regierungsdirektor und stellvertretender Referatsleiter im Bundesministerium der Finanzen war er als Akquisiteur und Analyst bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg, als Analyst der Rentenbank (Frankfurt) mit dem Schwerpunkt Corporate Finance sowie als Credit Manager, Analyst und Prokurist bei der DekaBank (Frankfurt) tätig.